XHTML 2 PDF
Liest URLs aus einem Container,einem Request-Parameter oder mit Vorgabe im Action und erstellt daraus PDF-Dateien. Vollständige und strikte Unterstützung von CSS 2.1 sowie einigen Erweiterungen von CSS 3.0. (siehe [1])
Funktionen:
Parameter
| Dokumentverwaltung | in Dokumentverwaltung speichern (Standard = nein) Wenn hier nein angegeben wird, dann wird das PDF-Dokument direkt zum Browser gestreamt |
| Verzeichnis-Id Eingabe bei weitere Eigenschaften: folderparam=parametername folderpath=/pfad/ targetweb=Projekt-ID |
ID des Zielordners in des Dokumentenverwaltung Wenn bei Dokumentverwaltung ein ja gewählt ist, kann man in Attribut Verzeichnis-Id die ID eines Ordners der Dokumentenverwaltung angeben oder alternativ diese ID in einem Request-Parameter namens 'Verzeichnis-Id' oder in einem Request-Parameter dessen Name in Attribut folderparam eingetragen ist. Der Ordner kann auch über dessen Namen angegeben werden in Attribut folderpath. Zusätzlich kann man im Attribut targetweb ein anderes Projekt des selben Mandanten angeben. |
| Dokumentname | Dateiname des erzeugten PDF Wenn bei Dokumentverwaltung der Standard nein gewählt ist, kann hier der vorgeschlagene Dateiname angegeben werden (Platzhalter sind erlaubt). bei einem ja wird dies als Originaldateiname verwendet |
| Dateifeldname | Name des Feldes, in dem die Verknüpfung in nächsten Action gespeichert werden soll nur wenn bei Dokumentverwaltung = ja gewählt ist: Hier kann ein Action-Parameter für Folgeactions definiert werden, z. B. um das Dokument zu einem Containerdatensatz zuzuweisen. |
| URL | Pfad zur Seite Im Hintergrund wird die URL aufgerufen und dann das zurückgelieferte HTML in eine PDF-Datei gerendert. |
| Request-Name | Name des Requestparameters der eine URL enthält Ein Parameter mit diesen Namen muß im Request, der dieses Action aufruft, mit übertragen werden. Er muß eine URL enthalten und diese URL wird aufgerufen und dann das zurückgelieferte HTML in eine PDF-Datei gerendert. (Wird ignoriert wenn bei URL etwas angegeben ist) |
| Container-Id | Container in welchem die URLs gespeichert sind Bei Angabe der ID eines Containers (pool) wird in diesen Container in allen Datensätzen bzw. diesen, die den Kriterien in Container-Filter entsprechen, nach dem Feld Container-Feld geschaut. Dieses Feld enthält die URL zum Quellcode für das PDF und von allen gefilterten Datensätzen werden diese Quellcodes zusammenkopiert und als ein großes PDF gerendert |
| Container-Feld | Containerfeld welches die komplette URL enthält |
| Containerfilter | Filterkriterien des Containers im XML-Format (z.B. Session-ID prüfen) |
| Eingabe bei weitere Eigenschaften: info=irgendeine Info infoparam=parametername |
Dateiname des erzeugten PDF Hier kann eine Dokumentbeschreibung für den Eintrag in der Dokumentverwaltung eingetragen werden. Entweder ein fester Wert in Attribut info oder der Name eines anderen Request-Parameters im Attribut infoparam |
Quelldatenmodi:
- Direkte URL angeben: Feld URL ausfüllen
- URL in Requestparameter: Request-Name ausfüllen
- URL in Containerfeld: "Container-"-Felder ausfüllen
Ausgabemodi:
- Direkt streamen: Dokumentverwaltung = nein auswählen
- Speichern in Dokverwaltung: Dokumentverwaltung = ja auswählen
Tips
Seitennummern rechts unten:
@page {
@bottom-right {
content: "Seite " counter(page);
font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;
font-size: 12pt;
}
}
Seitengröße:
814 x 1134 Pixel (Größe für Hintergrundbilder, die die gesamte Seite ausfüllen sollen)
PDF und Schriften
Beispiel für CSS-Style zur Einbettung von Schriften in ein PDF-Dokument:
@font-face{
font-family:Source Sans Pro Light;
src:url(/static/<bx:pagedata.webdir/>/assets/fonts/SourceSansPro-Light.ttf) format("truetype");
font-style:normal;
font-weight:400;
-fs-pdf-font-embed: embed;
-fs-pdf-font-encoding: Identity-H;
}
Der Schriftname bei font-family muss identisch sein mit der Bezeichnung in der TrueType-Font-Datei. Als Windows-User findest du die korrekte Bezeichnung mit Doppelklick auf die ttf-Datei.